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    Schlafstörungen bei Menschen mit Querschnittlähmung

    Nicht schlafen können! Wie häufig treten Schlafstörungen auf und was kann man dagegen tun?

    Für den Körper ist er lebenswichtig, doch mehr als jede zweite Person mit einer Querschnittlähmung findet keinen guten Schlaf. Nicht einschlafen können, ständig aufwachen, lange wachliegen und am Morgen total gerädert sein – anhaltende Schlafstörungen beeinflussen unsere Gesundheit und das Wohlbefinden.

    Was sind eigentlich die Ursachen von Schlafstörungen? Wer leidet besonders häufig darunter und welche Folgen treten auf, wenn der Schlaf langfristig gestört ist? Welche Massnahmen kann jeder selbst treffen, um Schlafstörungen zu vermeiden? Lesen Sie unseren Artikel mit Forschungsergebnissen aus der SwiSCI Studie im aktuellen Paracontact:

    Paracontact 03_2020

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    Bericht zur Wirkungsmessung 2019 - Schweizer Paraplegiker-Stiftung

    Mit einem Wirkungsmodell misst die Schweizer Paraplegiker-Forschung im Auftrag der Schweizer Paraplegiker-Stiftung, wie und wo Mitgliederbeiträge und Spendengelder ihre grösste Wirkung entfalten. Die Wirkungsmessung basiert auf Daten der fünfjährlich durchgeführten SwiSCI-Umfrage sowie der internationalen Befragung InSCI. 

    Wirkungsorientiertes Handeln bei der Planung und Durchführung der Aktivitäten der Schweizer Paraplegiker-Stiftung, ihrer Tochtergesellschaften und nahestehenden Organisationen ist eine Notwendigkeit. Mitgliederbeiträge, Spenden und die finanziellen Zuwendungen der öffentlichen Hand sollen dazu beitragen, Menschen mit einer Querschnittlähmung lebenslang zu begleiten.

    Mit einer Wirkungsmessung kann die Paraplegiker-Stiftung ihre Kräfte zielgerichtet in ihren Leistungsfeldern einsetzen, mögliche Lücken identifizieren und diese schliessen. Denn nur wer seine erzielte Wirkung kennt, kann daraus lernen und sich stetig verbessern. Die Paraplegiker-Stiftung möchte ihren Nutzen nachvollziehbar aufzeigen und ein «Lernendes System für Querschnittlähmung» entwickeln.

    Das Wirkungsmodell mit einer 360 Grad Perspektive umfasst Evidenz aus klinischer, epidemiologischer und ökonomischer Sicht. Ebenso werden Themen wie Prävention, Gesundheitsversorgung, Bildung und Beschäftigung, Gesundheitssystem, gesellschaftliche Einstellungen und Zugänglichkeit der Umwelt abgebildet. 

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    Information

    SwiSCI und InSCI – Die Studienresultate der vergangenen Befragung in der Schweiz und weiteren 21 Ländern sind publiziert

    Im Jahr 2017 fand die SwiSCI Befragung von Menschen mit Rückenmarksverletzungen nicht nur in der Schweiz statt, sondern wurde als "InSCI" (International Spinal Cord Injury Survey) auch international durchgeführt.  Im neuen SwiSCI Newsletter erhalten Sie einen Einblick in wichtige Studienresultate beider Studien.

    Wir möchten Ihnen insbesondere zeigen, wie sich die Arbeitsmarktintegration für Menschen mit Querschnittlähmung im internationalen Vergleich zeigt, und auf welche Barrieren Betroffene am häufigsten treffen. 

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    Research around the globe

    SwiSCI goes international!

    Die SwiSCI-Studie motivierte Experten rund um den Globus, ebenfalls Befragungen nach dem Vorbild von SwiSCI durchzuführen. Damit liegen erstmals international vergleichbare Daten zur Lebensqualität von Menschen mit Rückenmarksverletzungen vor.

    Warum eine internationale Befragung?

    Global sind etwa eine Milliarde Menschen von Behinderungen betroffen. Etwa 80% davon leben in Entwicklungsländern – dort, wo bereits die gesundheitliche Grundversorgung aufgrund von Armut kaum möglich ist. Konzepte für eine bessere Versorgung dieser Menschen können nur entwickelt werden, wenn es verlässliche Daten zu den Mechanismen der Gesundheitsversorgung, der Rehabilitationsmassnahmen und den grössten Problemen vor Ort gibt. Die internationale Befragung InSCI ist ein Instrument, diese Informationen für Menschen mit Rückenmarksverletzungen auf globaler Ebene zu erheben.

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    Arbeiten mit Querschnittlähmung

    Arbeitsmarktintegration im internationalen Vergleich

    Eine Stelle zu haben, den eigenen Lebensunterhalt zu verdienen und soziale Kontakte am Arbeitsplatz zu pflegen, gibt dem Leben einen Sinn. Menschen mit Rückenmarksverletzungen werden in vielen Ländern jedoch oft mit Benachteiligungen konfrontiert, weil der Arbeitsmarkt weder inklusiv noch zugänglich ist.

    Die durchschnittliche Arbeitsmarktbeteiligung über alle Länder der InSCI-Studie liegt bei 38%. Die Graphik zeigt die Arbeitsmarktintegration sowohl für die Gesamtbevölkerung als auch für Menschen mit einer Rückenmarksverletzung, die an der InSCI-Studie teilgenommen haben. Marokko zeigt mit 10% die geringste Erwerbsquote für Betroffene, bei einer Quote von 44% in der Gesamtbevölkerung. Die Schweiz nimmt im Vergleich zu den anderen Ländern eine Spitzenposition ein, mit einer Erwerbsquote von 61% bei Menschen mit Rückenmarksverletzungen.

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