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Arbeiten mit Querschnittlähmung

Liebe Leserin, lieber Leser

Seit den frühen 1990-er Jahren hat sich das Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) zum Ziel gesetzt, Menschen mit einer Querschnittlähmung aktiv bei der Wiedereingliederung in ihr soziales und berufliches Umfeld zu unterstützen. Dies geschah aus der Überzeugung heraus, dass eine nachhaltige Integration wesentlich zu einer hohen Lebensqualität beiträgt. Einen Beweis dafür konnte zum damaligen Zeitpunkt niemand liefern. Erst zwei Jahrzehnte später belegte eine Studie der Schweizer Paraplegiker-Forschung (SPF), dass Dr. Guido A. Zäch, der Gründer des SPZ, mit seiner Überzeugung richtig lag.

Doch wie sieht eine nachhaltige berufliche Eingliederung überhaupt aus? Von welchen Integrationsangeboten profitieren Menschen mit einer Querschnittlähmung besonders? Was fördert und was erschwert eine nachhaltige Integration? Welche Rolle spielt dabei die „Passung“ zwischen einer Person und ihrem Job?

Diese Fragen möchte ParaWork, die Abteilung für berufliche Eingliederung am SPZ, zusammen mit der SPF basierend auf den Resultaten der SwiSCI-Studie beantworten. Gemeinsam entwickeln wir Instrumente, welche unsere Eingliederungsarbeit erleichtern und eine nachhaltige berufliche Integration der Betroffenen fördern. Dabei deckt sich das Ziel unserer Zusammenarbeit mit der Vision der Schweizer Paraplegiker-Gruppe: Wir möchten den Menschen mit Rückenmarksverletzungen durch eine ganzheitliche Rehabilitation und Reintegration ein weitgehend selbstbestimmtes Leben ermöglichen.

Herzliche Grüsse

Stefan Staubli

Stefan Staubli

Leiter soziale und berufliche Integration am Schweizer Paraplegiker-Zentrum

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